Die Atomlücke bleibt für uns ohne Folgen – ein Strommangel ist nicht in Sicht. Bis auf Vattenfall verfügen die vier großen Atomkonzerne über mehrere Gas- und Kohlekraftwerke in Kaltreserve die ggf. aktiviert werden könnten. Die...
[mehr]Der Atomausstieg wird zu keinem vermehrten CO2 Ausstoß führen, zudem könnte Deutschland ab 2017 sogar ganz auf Atomkraft verzichten - so Jochen Flasbarth (Präsident des Umweltbundesamts). Er spricht sich des Weiteren gegen den...
[mehr]In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau wirft Ministerpräsident Kurt Beck der Bundesregierung vor, dass sie keinen konkreten Fahrplan zum Atomausstieg habe. Des Weiteren führt er aus, dass die günstigere Onshore...
[mehr]Laut Greenpeace verweigern sich die großen Vier (Eon, RWE, EnBW und Vattenfall) der Energiewende. Die bis dato getätigten und für die Zukunft vorgesehenen Investitionen in Höhe von 13% – 20% in Erneuerbare seien bei Weitem nicht...
[mehr]Inzwischen fordert selbst der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der sich 2010 noch für Atomenergie ausgesprochen hat, einen Ausstieg aus der Kernkraft bis spätestens 2023. Die Atomkonzerne sind darüber...
[mehr]Jürgen Großmann (Vorstandsvorsitzender der RWE AG) scheint nach und nach in die Isolation zu rutschen, denn von allen Sei...
[mehr]Gunda Röstel (Ehemalige-Grünen-Chefin) wird zur Nachfolgerin für den Wirtschaftsforscher Wolfgang Franz (SPD) nominiert. Die Nominierung macht die veränderten Machtverhältnisse bei EnBW deutlich. Auch Hans-Peter Villis (CEO bei...
[mehr]Auch ein “Forschungsreaktor“ ist und bleibt ein Kernreaktor und stellt somit auch eine Gefahr für die Zivilbevölkerung dar. Daran ändert weder das Wort „Forschung“ etwas noch die Tatsache, dass der Reaktor mit weit weniger Uran...
[mehr]Gemäß des BGB und des Arbeitsschutzgesetzes muss der Arbeitgeber die Arbeit und das Arbeitsumfeld so gestalten, dass Leben und Gesundheit der Beschäftigten zu keinem Zeitpunkt gefährdet sind. Dass ein sicheres Arbeiten in AKW...
[mehr]Aus Angst vor negativen Reaktionen und Kritik wagen sich die großen Energie bzw. Atomkonzerne gar nicht erst in Social Media und wenn doch, dann nur mit mäßigem Erfolg. So geschehen bei Teldafax – statt eines erhofften...
[mehr]Auch die FDP wechselt in das Anti-Atom-Lager und verlangt, dass die acht ältesten Meiler für immer vom Netz gehen. Somit haben sich alle im Bundestag vertretenen Parteien vom Atom-Kurs abgewandt. Die Bundesregierung soll nun die...
[mehr]Erst seit Kurzem an der Macht, will die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg ihren Worten Taten folgen lassen und so schnell wie möglich EnBW auf Erneuerbare Energien umstellen. Sie versuchen die Mehrheit an EnBW durch den...
[mehr]Vor Kurzem sah es noch so aus als würden Uran-Aktien in ein bodenloses Tief fallen – jetzt jedoch scheint diese These ein wenig verfrüht. Denn Länder wie Frankreich, Russland, USA, Indien und vor allem China sind weiterhin der...
[mehr]Deutsche Ökostromanbieter verzeichnen derzeit ein Allzeithoch, was vor allem an der stark wachsenden Skepsis gegenüber Atomkraft liegt. So sind laut Tim Loppe (Naturstrom AG) allein am vergangenen Donnerstag rund 1.600...
[mehr]Der Kauf der EnBW Aktien scheint ein immer größeres Verlustgeschäft für Ministerpräsident Mappus zu werden. Nach der Katastrophe in Japan und der Abschaltung zweier Reaktoren in Baden-Württemberg ist es gut möglich, dass sich die...
[mehr]Die Süddeutsche Zeitung besitzt eigenen Angaben zufolge ein Protokoll der Sitzung des BDI vom Montag, dem 14. März 2011, in dem Wirtschaftsminister Rainer Brüderle das Stilllegen der AKWs mit folgenden Worten begründet “…...
[mehr]Vor einem Jahr einigten sich die Atomkonzerne darauf, Zahlungen zur Förderung erneuerbarer Energien zu tätigen/leisten. Weil die Bundesregierung jedoch 7 AKWs vorerst den Saft abgedreht hat, stoppen die Atomkonzerne nun die...
[mehr]Noch vor wenigen Wochen waren die Aktien von Uranminenbetreibern hoch im Kurs. Doch nach dem Unglück in Fukushima verbuchten die Betreiber Kurseinbußen von bis zu 50%. Aufgrund der erhöhten Energienachfrage in den...
[mehr]Der Landesvorsitzende der AG NaturFreunde Baden-Württemberg, Nik Sakellariou, wundert sich über den Schwenk der schwarz-gelben Landesregierung in der Atom-Frage. So spricht er davon, dass er am 15. März bei einer...
[mehr]Was in den letzen Tagen an brisanten Nachrichten über Beinahe-Katastrophen und Unfällen in Atomkraftwerken an die Oberfläche gekommen ist, macht das Ausmaß dessen, was uns die Atomlobby und Atomkraftwerksbetreiber an...
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Am Montag Nachmittag um 17 Uhr versammelten sich 2500 Menschen vor dem Kanzleramt in Berlin, um gegen die Atomignoranz und Verantwortungslosigkeit der Bundesregierung zu demonstrieren. Darunter auch die Vorsitzenden der...
[mehr]Auch wenn viele Atomlobbyisten nur mit dem Kopf schütteln und das Folgende abstreiten werden, so sprechen die Fakten für sich – auch in Deutschland kann die Erde heftig beben. Nach der Katastrophe im AKW Fukushima sinkt die...
[mehr]Die Atomenergie wird nie vollständig beherrschbar sein – sei es menschliches oder technisches Versagen oder eben Naturkatastrophen. Nur eines ist sicher: die Schäden an Umwelt und Mensch sind irreversibel. Aus diesen Gründen...
[mehr]Offensichtlich über den Hebel der Atomaufsicht gehen die ersten 7 Schrottreaktoren in Deutschland vom Netz. Das Volk macht Eindruck bei den Regierenden. Bisherige Hardlinerinnen der Laufzeitverlängerung wie Tanja Gönner aus...
[mehr]Der Brand eines japanischen Atomkraftwerkes nach dem verheerenden Erdbeben, führt uns die von Atomkraftwerken ausgehenden Gefahren mal wieder vor Augen. Es ist nicht unsere Absicht, reale Katastrophen zur Begründung von Gefahren...
[mehr]In der Atomindustrie arbeiten derzeit 30.000 Menschen, im Bereich der Erneuerbaren jetzt schon 340.000. Dies ist hauptsächlich der dezentralen, mittelständischen Struktur der Branche zu verdanken. Weiterhin steigt die Anzahl der...
[mehr]Auf Island wird Strom zu 100% aus ökologischer Energie gewonnen – zum Einen aus Wasserkraft, zum Anderen aus Geothermie. Es steht so viel Energie zur Verfügung, dass sogar die Straßen Reykaviks geheizt werden. Dabei ist das...
[mehr]Dass Windkraft, Sonnenenergie oder Biomasse einen Wirtschaftsfaktor darstellen, bestreitet heute niemand mehr. Die erneuerbaren Energien aber tragen in immer stärkerem Maße zur regionalen Wertschöpfung bei. Die Kommunen erzielen...
[mehr]Ungefähr 50% der deutschen Erdölimporte stammen aus krisenanfälligen Ländern. Vergleichsstudien bescheinigen diesen Staaten darüber hinaus politische Konflikte, Korruption und Unfreiheit. Auch Rankings von NGOs liefern ähnliche...
[mehr]Sigmar Gabriel, der Parteivorsitzende der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Deutschland hat den Appell "Ade EnBW" der NaturFreunde Deutschland unterzeichnet. Ebenso wie die übrigen Unterzeichner/-innen unterstützt...
[mehr]Baden-Württemberg ist Schlusslicht bei Windenergie Baden-Württemberg liegt bei der Nutzung von Windkraft weit hinter anderen Bundesländern. Beim Zubau von Windkraftanlagen im Jahre 2010 lag das Bundesland mit 8 Anlagen sogar...
[mehr]Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts, fordert, dass nicht nur die direkten Kosten erneuerbarer Energien, sondern auch deren ökonomischer Nutzen auf Stromrechnungen zu sehen sein muss. So wie die Umlage für erneuerbare...
[mehr]Die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg und Deutschland sagen auch "Ade, EnBW" und unterstützen die Stromwechselkampagne der NaturFreunde Deutschland. Unterstützen auch Sie unsere Kampagne: - unterzeichnen Sie den Appell...
[mehr]Die Bundesregierung verabschiedet die notwendige Änderung des Atomgesetzes zur Laufzeitverlängerung ohne die Zustimmung des Bundesrates und kriegt dafür prompt die Quittung. 212 Bundestagsabgeordnete von SPD und Grünen klagen...
[mehr]Eigentlich sollten die 126000 Giftmüllfässer in der Asse wieder an die Oberfläche geholt und anderswo gelagert werden. Schließlich sickert bereits seit Beginn der Einlagerung Wasser in die Grube. Mittlerweile steht die Grube kurz...
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Mit ihrer Aktion „100 Berggipfel stürmen und EURATOM-Volksbegehren bewerben“ machen die Naturfreunde Österreich von sich Reden. Sie fordern den Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag und rufen zur Gründung einer...
[mehr]Die Commerzbank rät ihren Kunden, in den Rohstoff Uran zu investieren, da sie hier von einer erheblich wachsenden Nachfrage ausgeht. Jedoch wird Uran nicht an der regulären Börse gehandelt. Die Commerzbank schlägt daher einen...
[mehr]Bereits seit 41 Monaten liegt Umweltministerin Gönner eine Nachrüstungsliste der EnBW vor – die 2007 von dem Konzern aufgestellt wurde. Aufgrund des öffentlichen Interesses an der Angelegenheit beantragte die EnBW damals den...
[mehr]Die Bundesregierung hat bislang die Interessen der Atomkonzerne zu stark berücksichtigt, sagte Dr. Christian Hey (Sachverständigenrat für Umweltfragen) in einem Interview mit Zeit Online. Er betonte, dass die Umstellung „auf...
[mehr]Beim Kauf EnBW‘s umgeht Ministerpäsident Mappus das Parlament und verstößt somit gegen die Verfassung. Dieses Handeln stellt eindeutig einen Machtmissbrauch dar. Der Kauf EnBW‘s war nicht im Haushaltsplan vorgesehen. Zudem gibt...
[mehr]Der Juso Bundesvorsitzende Sascha Vogt unterstützt unseren Appell “Ade EnBW“. Unterstützen auch Sie unsere Kampagne: - unterzeichnen Sie den Appell - fügen Sie ihrer Webseite einen unserer Banner hinzu
[mehr]Unsere Kampagne finden Sie jetzt auch auf Facebook unter www.facebook.de/ade-enbw. Bitte beteiligen Sie sich rege und unterstützen uns Baden-Württemberg's Regierung zum Atomaustieg zu bewegen.
[mehr]EnBW hat bisher noch keinen Vorschlag über die Sicherheitsnachrüstung des Schrottreaktors beim Umweltministerium vorgelegt. Genauso wenig gab es jedoch Vorschläge seitens der Landesregierung. Zwar setzte Gönner dem Konzern eine...
[mehr]Zur Repräsentation des Landes im EnBW Konzern ernennt Ministerpräsident Mappus 2 Vertreter aus der Politik und 3 Externe aus der freien Wirtschaft. Allesamt Männer. Trotz Selbstverpflichtung der Wirtschaft hat die Landesregierung...
[mehr]Der drittgrößte deutsche Versorger EnBW tritt wegen steigender Ausgaben für seine Atomkraftwerke beim Ökostrom auf die Bremse. Da EnBW für den Betrieb von Atommeilern die von der Bundesregierung festgelegten Abgaben bezahlen...
[mehr]EnBW hat einen seiner größten Kunden verloren - der Autobauer Daimler bezieht seinen Strom nicht mehr über den baden-württembergischen Atomkonzern. Dies bestätigte ein Sprecherin von Daimler auf Anfrage. Damit verliert EnBW...
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12.3.2011 | Atomausstieg in Baden-Württemberg selbst in die Hand nehmen Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg wird ein weiteres spektakuläres Signal gegen den unverantwortlichen Atom-Deal der Bundesregierung...
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